EINFACH DAS ENDE DER WELT
nach Jean-Luc Lagarce
mit Christian Czeremnych, Rebecca Grosse Boymann,
Timo Kählert, Lena Geyer und Sophie Basse
„Lindemann buchstabiert in der Werkstatt körperlich spürbar das Wort Disharmonie nach. (…) Großer und langanhaltender Beifall.“
General-Anzeiger Bonn
DIE MÖWE
nach Anton Tschechow
mit Julia Kreusch, Julian Tzschentke, Jens Claßen, Laura Laufenberg, Markus Hamele,
Bettina Kerl, Caroline Baas, Nikolai Gemel, Lukas Walcher und Tobias Artner
„Wunderbar exzentrisch und psychologisch genau in Mimik und Gestik sind die meisten Charaktere gezeichnet, allen voran jener der Schauspielerin Irina. Für Julia Kreusch ist Kostjas egomanische Mutter eine Paraderolle.“
Salzburger Nachrichten
„Max Lindemann inszeniert Tschechows Klassiker mit coolem Gestus. (…) Um diese Produktion muss man sich keine (Sorgen) machen. Auch, weil die exzentrischen Kostüme (Cedric Mpaka) zwischen artsy Avantgarde und Vintage-Hippietum ein echter Hingucker sind!“
Der Standard
SÜßER VOGEL JUGEND
von Tennessee Williams
mit Arash Nayebbandi, Katharina Linder, Sebastian Kuschmann, Torsten Flassig, Lotte Schubert,
Angelika Bartsch, Anabel Möbius, Andreas Vögler und Mitja Over
„Was für ein Genuss zu erleben, wie Linders del Lago den großmäuligen Partner auf Bonsaimaße stutzt und ins Bett zitiert. […] Max Lindemanns sehenswerter Inszenierung gelingt es, die Unzahl an Themen dieses inhomogenen Dramas auch mittels dosiert und effektiv eingesetzter Projektionen von Live-Kameras in eine ansprechende kompakte Form zu bringen. Keine leichte Übung. Ein intensiver Abend ist es geworden, der zeigt, dass Williams‘ heldenloser Klassiker auch heute noch wehtun kann.“
Das Kulturmagazin
„In dem von Signe Raunkjær Holm entworfenen Bühnenraum werden die Spieler bis in die letzte Falte ihres verkommenen Lebens ausgeleuchtet – wie Versuchskaninchen hoppeln sie ihren verlorenen Sehnsüchten hinterher […]. Lindemanns Inszenierung lebt von der präzisen Reduktion – die Spieler tragen Williams kraftvollen Text von allein, ohne dass es großer Effekte bedürfe.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
DIE RATTEN
von Gerhart Hauptmann
mit Bernd Färber, Anne Wolf, Joshua Walton, Frank Buchwald, Katrin Heller,
Hagen Ritschel, Malin Steitz, Katharina Paul, Anouk Warter und Sebastian Degenhardt
„Das gut aufgelegte Premierenpublikum (…) applaudierte am Ende langanhaltend und mit stehenden Ovationen.“
Ostsee Zeitung
„Die Ratten in der Regie von Max Lindemann ist ein intensives, forderndes Theatererlebnis, das lange nachwirkt. Honoriert wurde dieses zum Premierenabend übrigens mit minutenlangen Standing Ovations.“
Nordkurier
FRÜCHTE DES ZORNS
nach John Steinbeck
mit Max Poerting, Lorenz Hochhuth, Lukas Darnstädt, Anne Stein, Henriette Nagel,
Julian Gutmann, Alexandros Koutsoulis, Ruth Bohsung und Kjell Brutscheidt
ES KANN DOCH NUR NOCH BESSER WERDEN
von Sibylle Berg
mit Nina Bruns, Amelie Willberg, Lili Epply, Jannik Mühlenweg, Perra Inmunda,
Olan! und Meo Wulf
„Eine einfallsreiche, gewitzte und im besten Sinne quietschbunte Inszenierung.“
Tagesspiegel
„Max Lindemann bringt Sibylle Bergs ‚Es kann doch nur noch besser werden‘ in Berlin zur lustig knallenden Uraufführung.“
Süddeutsche Zeitung

























































